Keramik, ein uralter Baustoff

Keramik gehört zu den ältesten Werk- und Baustoffen und ist in seiner Langlebigkeit und Umweltverträglichkeit unübertroffen. Aufgrund der verwendeten Materialien sind alltägliche Belastungen für keramische Platten kein Problem. Basis für Keramik ist der Werkstoff Ton. Weiter werden verschiedene natürliche Rohstoffe beigemischt, unter anderem Quarz, Kaolin und Feldspat. Die mineralischen Zusätze beeinflussen Eigenschaft und Farbe von Keramik. Je nach Verarbeitungstyp (Trockenpressung, Strangpress-Verfahren) wird die keramische Basis vor oder nach der Formgebung im Ofen zwischen 950 und 1300 Grad gebrannt.

 

Keramik ist ökologisch

Keramik zeichnet sich durch eine hohe Speicher- und Wärmeleitfähigkeit aus. Dies macht Keramikplatten zum idealen Belag bei Fussbodenheizungen, denn die keramischen Eigenschaften wirken sich sofort positiv auf die Heizkosten aus. Die verwendeten Baustoffe zur Verlegung von Keramik sind absolut lösungsmittelfrei und emissionsneutral.

 

Gesund und hygienisch

Die Oberfläche von Keramik ist geschlossen, da sie bei hoher Temperatur gebrannt wird. Dadurch können sich allergene Stoffe wie beispielsweise Hausstaub oder Milben nicht entwickeln oder einnisten. Schmutz und Staub sind leicht entfernbar. Die Produkte, die für die Verlegung von Keramik angewandt werden, setzen keine flüchtigen, organischen Verbindungen frei, die Auslöser von Krankheiten sein können.